Willkommen in Ruppersdorf/Thüringen (Gemeinde Remptendorf)

Ruppersdorf in Thüringen

Termine

1. März
Strohwickel
30. April
Maibaum aufstellen
1. Mai
Feuerwehr Dorfwettkampf


Neues auf der Seite und im Ort

Laurentiusglocke ist zurück

Nach dem die Firma Roberto Ruft den Glockenstuhl in der letzten Zeit restauriert hatten und die Ruppersdorfer Laurentiusglocke in Nördlingen bei der Firma Lachenmeyer zur Reperatur verweilte. War es dann am Montag dem 14. März soweit das die historische Bronzeglocke wieder an ihren alten Platz im Turm der Kirche fand. Einige Ruppersdorfer und die Kinder der Grundschule sowie des Kindergartens hatten sich eingefunden um dem Schauspiel beizuwohnen. Erst drehte die Glocke eine Runde durchs Dorf bevor es dann unter dem Segen von Pfarrer Sparsbrod mithilfe eines Krans wieder hoch in den Turm ging. Einige Bilder sowohl sind unter Impressionen zufinden

Strohwickel 2016

Am 10 Februar war es wieder so weit, der Winter wurde aus Ruppersdorf vertrieben. Der Strohwickel zog wie in jedem Jahr am Aschermittwoch durchs Dorf. In der Schule gab es wieder die Hatz auf die Kinder, die irgendwie immer schneller und zum Teil auch frecher werden, das kann aber auch ein rein subjektives Empfinden sein. Nach der Schule ging es dann von Haus zu Haus und am Abend wurde dann mit einer Strohpuppe symbolisch der Winter vertrieben.

Die Glocken vom Turm

Nach dem das Geläut nun schon längere Zeit auf Grund von Baumängeln gesperrt war, wurden nun am 5. November 2015 die Glocken vom Turm geholt. Innerhalb von gut einer Stunde waren die 3 Glocken am Boden. Die große Glocke wurde auf dem Turm getrennt, da sie sonst nicht durch den Schallladen gepasst hätte, die 750 kg schwebten dann fast Mühelos auf den bereitstehenden Anhänger. Die 2. Glocke die den Weg nach unten fand war dann unsere historische Laurentiusglocke aus dem Jaher 1514. Die 500 Jahre alte Bronzeglocke geht nun zur Restauration nach Nördlingen und kehrt dann in den dann denkmalgerecht rekonstruierten Glockenstuhl zurück. Die kleine Stahlglocke, gestiftet von der Familie Hartmann im Jahr 1953, steht nun im Eingangsbereich der Kirche. Zu dem besonderen Ereignis kamen zahlreiche Schaulustige an die Ruppersdorfer Kirche, darunter auch die Kinder der Schule und des Kindergartens. Einige Bilder sind unter Impressionen zufinden.

Kirmes 2015

Vom 29. Oktober bis zum 1. November feierten die Ruppersdorfer und ihre Gäste die traditonelle Kirmes. Am Donnerstag traf sich die "Jugend" zum Ansaufen, der erste offizelle Aufschlag war dann am Freitagabend an der Schule, wo sich zahlreiche Menschen zum Halloweenfackelumzug eingefunden haben, man sprach von ca. 250 Leuten. Nach einer kurzen Nacht ging es dann, am Samstag gegen 9 Uhr zum Ständerle mit den Remptendorfer Blasmusikanten bei strahlenden Sonnenschein durchs Dorf. Ehe es dann am Abend im Birkenhof den Kirmestanz, in diesem Jahr erneut mit Ohrwurm, zum Höhepunkt der Kirmes kam den einige erst sehr spät verlassen haben. Denn Sonntag bestimmte das Frühschoppen was am Kirmessonntag auch mal bis spät in den Abend geht und die vorallem bei den kleinsten beliebte Kinderkirmes am Nachmittag. Nun heißt es wieder ein Jahr warten bis im Birkenhof wieder der Kirmeswalzer erklingt, wobei sogar noch eine Woche länger denn 2016 ist die Kirmes ja ein Wochenende später. Einige Bilder gibt es wie immer unter den Impressionen.

Das Jahr verging wie im Flug

Die Homepage wurde in den letzten Monaten etwas vernachlässigt, jedoch ging das Leben auch im 25. Jahr der deutschen Einheit weiter. Zum 1. Mai hin wurde wieder ein Maibaum gesetzt, am Kindertag gab es ein Fest für die kleinen und großen Kinder. Auf den heißen Sommer mit zum Teilen schweren Gewittern folgt nun der kühle Herbst, der uns auch schon den ersten Schnee gebracht hat. Nun steht die Kirmes vor der Tür und an, besser gesagt in der Kirche soll dieses Jahr noch etwas passieren. Da der Glockenstuhl beschädigt ist sollen die bisherigen Glocken ausgebaut werden, unsere Laurentiusglocke repariert und je nach Kassenlage kommen neue Glocken in der Turm.

Strohwickel 2015

Am 18. Februar war es wieder soweit, die "Jugend" von Ruppersdorf zog los um den Winter auszutreiben. Bei trockenen Wetter fanden sich 8 junge Männer in den historischen Kostümen zusammen um den Brauch des Strohwickels fortzusetzen. Wie in jeden Jahr ging es von Haus zu Haus, gegen 10 Uhr gab es dann den Besuch in der Schule und im Kindergarten. Bis 18 Uhr schaffte es dann der Strohwickel und sein Gefolge durch das ganze Dorf zuziehen um dann an der Schule, aus dem Dorf getrieben zuwerden. Mit der Strohpuppenverbrennung wurde dann der Winter in Ruppersdorf ausgetrieben. Bilder gibt es unter Impressionen

Einiges neues auf der Website

In den letzten Wochen hat sich hier einiges geändert auf der Website, neben der neuen Navigation die jetzt oben und nicht mehr links ist, gibt es jetzt auf der linken Seite eine Terminübersicht die auf allen Seiten, außer bei den Bildern, nun zusehen ist. Die Bilder unter Impressionen sind nun etwas größer als bisher auch wurden die verschiedenen Galerien vereinheitlicht, was allerdings noch nicht abgeschlossen ist. Das Gästebuch wurde abgeschafft, die Resonanz war nicht besonders hoch und von daher weg damit. Auch inhaltlich wurde einiges überabeitet und ergänzt.
Wer Fehler findet darf diese gerne behalten, die Seite wird nebenbei betrieben. Wenn es jemanden gibt der Inhaltlich dabei helfen will dann gerne.

Abriss des Jugendclubs

Ende Juli wurde das Gebäude des ehemaligen Jugendclubs abgerissen, die Firma STW aus Eliasbrunn führte die arbeiten aus. Das in den 1950er Jahren durch die Einwohner selbst errichtete Gebäde hat vielen Generationen als Jugendclub gedient, vor 3 Jahren ist die Jugend dann umgezogen in die Schule. Zur 600 Jahrfeier wurde der Raum nochmal als Lagerraum genutzt und nun ist er Geschichte, an der Stellen sollen nun 2 Garagen und einige Stellplätze für PKW's entstehen

Europa und Kommunalwahlen

Am 25. Mai wurde das erste Mal in diesen Jahr gewählt, es ging um die Ortsteilbürgermeister, Ortsteilräte, Gemeinderáte, Kreistagsmitglieder und Europaparlament. In Ruppersdorf waren 226 Wahlberechtigte aufgerufen an die Urne zutreten. Als Ortsteilbürgermeisterin wurde Erika Rössel wieder gewählt. In den Ortsteilrat wurden Ramona Fengler, Evelin Müller, Marcel Sieber und Christopher Ruckert gewählt. Peter Kaufmann wurde wieder in den Gemeinderat gewählt. Die weiteren Ergebnisse kann jeder im Internet unter http://wahlen.thueringen.de/WahlSeite.asp aufrufen.

Maibaum

Am 30. April wurde traditonell der Maibaum in Ruppersdorf aufgestellt, bei schönsten Wetter setzten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr den Baum. Desweiteren wurde der langjährige Vereinschef des Feuerwehrvereins, Ulrich Schein verabschiedet durch seinen Nachfolger Peter Kaufmann und die Ortsteilbürgermeisterin Erika Rössel.

Strohwickel

Auch in diesen Jahr zogen der Strohwickel und sein Gefolge durch den Ort um den Winter zuvertreiben, der in diesen Jahr eigentlich gar nicht da war. Bilder davon sind unter Impressionen online.

40 Jahre Neue Schule, Versammlung das waren die ersten 2 Monate

Im Januar gab es das erste Highlight des Jahres, die Ruppersdorfer Schule feierte 40 Jahre neues Schulgebäude. Am 10. Januar wurde das mit einen Tag der offen Tür und einen Festprogramm begangen. Gestaltet wurde das Abendprogramm von der Laienspielgruppe der Schule unter Leitung von Petra Milz, der Tanzgruppen unter Leitung von Jana Rother sowie dem Höhepunkt des Abends dem reaktivierten Lehrerkabarett die "Die Schrittlacher " die den sehr gut gefüllten Speisesaal begeisterten. Wer mehr zu dem Abend lesen möchte dem sei ein Bilck ins Amtsblatt der Gemeinde Remptendorf vom 21.02.2014 empfohlen.

Die Thüringerin des Monats Januar 2014 kommt auch aus Ruppersdorf Frau Schaub, wurde für ihr ehrenamtliches Engagement an der Regelschule Remptendorf ausgezeichnet. In Remptendorf gibt sie den Schülern der 5. bis 7. Klassen die Chance kreativ tätig zusein.

Am 24. Februar fand dann im Birkenhof eine Einwohnerversammlung statt, rund 20 interessiert Bürger hatten sich eingefunden um den Ausführungen des Oberbürgermeisters Franke zufolgen. Themen waren neben dem Haushalt der Gemeinde und den geplanten Vorhaben, auch das Problem der biologischen Kläranlagen was für viele Hausbesitzer in naher Zukunft noch relevant wird. Auch war zu erfahren das der Breitbandausbau der Firma Rikom abgeschlossen ist.

Das war 2013

Das Jahr liegt in den letzen Zügen, Weihnachten ist nun auch schon wieder rum und da ist es an der Zeit mal zurück zuschauen auf 2013, eigentlich unser Jahr. Das Jahr startet mit ein Feuerwerk zu Sylvester, ein gelungener Auftakt ins Festjahr. Am 19. Januar gab es dann im Birkenhof eine Einwohnerversammlung, Hauptthema war neben dem großen Fest im Sommer auch der Breitbandausbau, die Firma Rikom hat viel versprochen, noch ist der Mast aber nicht im Betrieb. Am Aschermittwoch wurde der Strohwickel durchs Dorf getrieben, in diesen Jahr mit einen Gastarbeiter aus Thierbach, doch mit dem Winteraustreiben hatte das in diesen Jahr nicht so recht geklappt eine Woche später hatte der Feuerwehrverein zur Winterwanderung geladen, bei jeder Menge Schnee ging es über den Schießplatz. Ostern war dieses Jahr weiß das richtige Wetter für Ostern gab es ja schon am Heiligenabend 2012. Im Frühjahr liefen die Vorbereitungen für das Dorffest auf Hochtouren, fast jedeer im Ort hat irgendetwas gebastelt, gebaut oder geschrieben. Das Maibaumaufstellen in diesen Jahr war eine sehr nasse Angelegenheit, so das der Fackelumzug ausfallen musste und durch gemeinsames Championsleauge schauen ersetzt wurde. Der Mai war eigentlich nur verregnet so das uns allen schon Angst und Bange wurde wenn im Wetterbericht wieder nur Regen vorhergesagt wurde. Sich andere hatten da andere Sorgen, Hochwasser gab es bei uns nicht aber wenn das so weiter gegangen wäre mit dem Regen, wir hätten fast umsonst geplant. Aber wir hatten das Glück des Tüchtigen und so kam es das Anfang Juni der Regen aufhörte und pünktlich zum Festwochenende so etwas wie Sommer sich einstellte. Zur Festveranstaltung am Freitag war das Zelt bis auf den letzten Platz gefüllt, auch der Samstag war bestens besucht. Der Samstagabend hat dann alle Erwartungen übertroffen. Am Sonntag hat ein Gewitter zur Mittagszeit leider einige Gäste abgehalten noch nach Ruppersdorf zukommen. Ein weiterer Höhepnkt war sich das Orgelkonzert in der sehr gut besuchten Kirche, schon erstaunlich was man aus der Orgel so für Töne rausholen kann, wenn man es so kann wie Reinhard Seeliger. Der Sommer verging dann wie im Flug, ehe im September die Hochzeit von Hofmanns wieder ein Ereignis im Dorf darstellte, eine richtige Bauernhochzeit mit vielen Gästen. Weitere Highlights folgten mit der Feuerwehrausfahrt nach Mainfranken im Oktober, die Kirmes Anfang November, bei der am Freitag nochmal auf die 600 Jahrfeier mit ein paar Bildern von Matthias Große und einen Film in Spielfilmlänge, zusammengestellt von Mario Rössel zurückgeblickt. Sowohl Kirmessamstag wo wie im Vorjahr Ohrwurm spielte als auch am Sonntag als die jungen Frauen aus dem Ort eine Kinderkirmes organisierten kamen zahlreiche Gäste. Die Woche nach der Kirmes gab es wie schon die letzten Jahre einen Fackelumzug, ehe dann am 15. Dezember bei Familie Müller in der alten Schmiede ein Adventsmarkt statt fand, quasi als Abschluss des Festjahres 2013. Nun kann jeder für sich das Jahr reflektieren, es gab schöne Momente, aber auch traurige so wie in jeden Jahr.

Bleibt nur noch besinnliche Weihnachtstage zuwünschen und einen guten Rusch ins Jahr 2014, in dem sicher wieder das ein oder andere los sein wird

Man soll die Feste feiern wie sie fallen, Hochzeit und Kirmes

Nach dem großen Fest im Juni gab es Ende September eine Hochzeit im Ort die gefeiert wurde und auch dieses mal waren viele Ruppersdorfer mit dabei. Im Oktober reiste der Feuerwehrverein und einige Gäste für einen Tag ins fränkische Weinland um die traditonelle Ausfahrt zubegehen. Und eine Woche nach der Ausfahrt war es dann wieder so weit 30 - 60 - 90 Kirmes. Am Donnerstag bereits traf sich ein kleiner Teil der Jugend zum Kirmesantrinken bevor der offizelle Teil dann am Freitag startete, gegen 19:30 Uhr versammelten sich um die 150 Leute im Birkenhof um bei einen Abendessen, das durch die drei Gastronomen im Ort aufgetragen wurde, nochmal an die 600-Jahrfeier zuerinnern. An diesen Abend wurden Bilder gezeigt und ein 118 Minuten langer Film den der Mario Rössel geschnitten hat. Im Anschluss sorgte ein Alleinunterhalter für Stimmung. Auch an der Bar war wiedermal Betrieb und es ging bis früh um Drei. Die Nacht war kurz, das Wetter mies aber egal um 9 sollte es ja weiter gehen. Die Band war da die Jugend nicht, was auch nicht neu ist so das die ersten Lieder nur von 3 Ruppersdorfern erlebt wurden, im Laufe des Tages stießen immer mehr zum Ständerle dazu, das dann gegen 16 Uhr bei Fenglers endete. Am Abend spielte dann Ohrwurm zum Kirmestanz auf. Man merkte das die Ruppersdorfer in Feierlaune waren und so fanden sich ca. 130 Leute im Birkenhof ein, erfreulicher Weise auch Gäste aus den Nachbarorten. Auch unser Stargast an diesen Abend spielte wieder drei Lieder und die Kittelschürzen vom Dorffest waren auch wieder aufgetaucht. Diese Nacht ging es ungeähr um 4. Und am Sonntag um 10 sollte es ja weiter gehen, Frühschoppen stand auf dem Programm bevor am Nachmittag die Kinder im Mittelpunkt standen, denn nach vielen Jahren hatten die jungen Mädels es geschafft wieder mal eine Kirmes für die Kleinen zu organisieren. Und die älteren blieben noch etwas sitzen und sagen Lieder bis in die Nacht, die letzten haben den Birkenhof nach Mitternacht verlassen. Nach den letzten Jahren war das wieder eine richtig schöne Kirmes und ein paar Bilder sind unter Impressionen zufinden.

ein kleiner Appetithappen

Der Höhepunkt des Jahres oder ein Rückblick auf 4 Festtage und jede Menge Arbeit und Spass

Die heiße Phase begann am Montag den 3. Juni wo sich das Festkomitee am Abend nocheinmal im Gemeinderaum traf um noch einige Feinheiten abzustimmen. Mit dabei war der Herr Rathgeber von der Ostthüringer Zeitung, die in den Folgetagen nicht wenig berichtete. Am Dienstag ab 14 Uhr wurde das Zelt aufgestellt und am Abend dann noch die Büühne und der Tanzboden errichtet. Der Mittwoch begann mit der Getränkelieferung, erstmal Fässer und Kisten schleppen. Danach wurde die Ausstellung der Häuser im Wandel in der Schule aufgebaut, die Festschrift konnte aus Jena abgeholt werden und der Schankwagen wurde positioniert. Am Abend gab es die Generalprobe von der Festveranstaltung, die nicht optimal lief. Der Donnerstag wurde dann damit verbracht das Zelt zu schmücken und die Technik für die Festveranstaltung fit zumachen, wobei sich später wieder zeigte live ist alles etwas anders als geplant. Am Abend des 6. Juni probten die Protagonisten der Modenschau ihren Auftritt und auch hier gilt bei Generalprobe darf nicht alles klappen. Dann kam der große Tag, Freitag der 7. Juni, bereits am frühen Morgen wurde der Rest aufgebaut. Ab dem Mittag war die Technik auch soweit das getestet werden konnte. Die Anspannung war den Verantwortlichen deutlich anzusehen, besonders als das Zelt immer voller wurde. Kurz nach 19 Uhr begrüsste dann Thomas Broening als "Miststuttenpatscher" die rund 300 Gäste der Festveranstaltung die aus nah und fern angereist waren, unter ihnen Landrat Thomas Fügmann, Landtagsabgeordneter Siegfried Wetzel, der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Stephan Gruner, der Bürgermeister von Saalburg-Ebersdorf Volker Ortwig, dem Oberbürgermeister der Gemeinde Remptendorf Thomas Franke sowie Dirk Heinrich von der Kreissparkasse Saale-Orla. Durch die Ortsgeschichte führten an dem Abend Ernst Kaufmann, Reinhard Ruckert, Ulli Nitzschke, Martina Krieg und Erika Rössel. Für eine Auflockerung sorgte die Roswitha Fordran mit ihrer mundartlichen Dorfstubbeinlage und der Auftritt der Strohwickels. Nach einer relativ kurzen Nacht ging es dann am Samstag morgen weiter, erstmal aufräumen und vorbereiten ab 11 Uhr kamen dann die ersten Gäste. Sowohl auf dem Festgelände als auch im Dorf gab es viel zu entdecken wo garantiert für jeden was dabei war. Von denn wunderschönen Ausstellungen im alten Kindergarten, bei Fenglers und bei Spindlers sowie dem Schmiedefeuer was bei Müllers wieder mal brannte. Die Technik der Feuerwehr und die Gemälde von Kurt Thiem konnten bestaunt werden. Über das Kinderfest, den verschieden Händlern bis hin zu geführten Quadtouren und Vorführungen mit Tieren, Judo und Tanz. Auch kulinarisch wurde einiges geboten, neben dem obligatorischen Thüringer Speisen vom Rost gab es Nudelgerichte und Detscher sowie unzählige Sorten von Kuchen. Denn Abend eröffneten die jungen Damen und Herren mit einer Modenschau, bei der alle ihren Spass hatten sowohl Akteure als auch Zuschauer. Nach gut einer Stunde bei denen die Modelle eine Zeitreise durch die Mode zeigten und dem Dank an die Helfer vor allem Franziska Wolfram und den Team des Friseursalons Figaro aus Bad Lobenstein ging es dann am Abend weiter mit Zeitlos in den Pausen zeigte die Tanzgruppe vom SV Eliasbrunn ihr Können. Gegen 23 Uhr dann ein weiters Highlight das Feuerwerk was die zahlreichen Besucher erfreute. Im Anschluss spielte dann Zeitlos bis dreiviertel Vier. Nach der praktisch nicht vorhanden Nacht ging es dann am Sonntag morgen wie es sich an so einen Festwochenende gehört zum Gottesdienst in die Kirche der mit rund 70 Leuten gut besucht war auch wenn das in der riesigen Kirche wenig aussieht. Im Anschluss holte die Gefeller Schalmaienkapelle die Gemeinde an der Kirche ab um dann zum Frühschoppen und anschließenden Mittagessen ans Festgelände zugelangen. Nach dem Mittag kam das Gewitter was doch einige Gäste hinderte noch etwas zubleiben, die die dageblieben sind und auch noch später kamen konnten im Festzelt den Weißensteiner Musikanten lauschen die Blasmusik aufspielten. Gegen 18 Uhr als die letzten Auswertigen gegangen waren saßen einige Ruppersdorfer noch gemütlich zusammen, die letzten haben gegen 1 Uhr in der Nacht das Licht ausgemacht. Am Montag und Dienstag war das große Aufräumen angesagt, Leergut verladen Bierzeltgarnituren sortieren Bühne und Zelt abbauen. Ab Mittwoch wurde es etwas ruhiger, doch dann stand der Samstag auch schon vor der Tür und der grandiose Abschluss mit dem Orgelkonzert von KMD Reinhard Seeliger in der mit ca 400 bis 450 Leuten sehr gut gefüllten Sankt Ruppertus Kirche zu Ruppersdorf
Auch wenn nicht alles perfekt lief und das wäre ja ein Wunder wenn das so gewesen wäre, gab es viel Lob und positives Feedback für das Fest 600 Jahre Ruppersdorf um es mit den Worten des Staatsratsvorsitzenden zusagen, es hat schon üblere Feste gegeben als dieses hier.
Die Arbeit ist aber noch nicht ganz fertig, noch sind ca 3000 Bilder zuverarbeiten und ungefähr 12 Stunden Filmmaterial. Mal sehen was man daraus noch machen kann.
Einige Bilder gibt es hier

Webpräsenz

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